Rostock · Mecklenburg-Vorpommern · Bewertung mit nachvollziehbarer Herleitung
Sie brauchen eine realistische Einordnung – nicht den „schönen“ Preis, der später in der Finanzierung oder Verhandlung zerbröselt. Ich unterstütze Sie mit einer sachverständigen Immobilienbewertung als fundierte Grundlage für Entscheidungen rund um Verkauf, Vermietung, Kaufprüfung oder familiäre Anlässe.
Hinweis: Bewertungen sind marktabhängig und beruhen auf den vorliegenden Angaben/Unterlagen sowie der Besichtigung (sofern vereinbart). Angaben ohne Gewähr. Keine Rechts- oder Steuerberatung.
Immer dann, wenn „Pi mal Daumen“ teuer werden kann: falscher Angebotspreis, unnötige Abschläge in der Verhandlung, Ärger mit Unterlagen – oder schlicht Streit, weil jeder eine andere Zahl im Kopf hat.
Preisrahmen + Argumentationsbasis, damit Sie nicht mit Wunschpreis starten und später „reduzieren müssen“ – öffentlich und unnötig.
Zum Verkauf-Ablauf →Orientierung für faire Aufteilung, Gespräche in der Familie und die nächsten Schritte – ohne Nebelkerzen.
Situation kurz schildern →Eine saubere Einordnung reduziert Streitpotenzial. Nicht romantisch – aber hilfreich.
Unverbindlich anfragen →Plausibilisierung für Bank/Unterlagenlage – besonders, wenn Objekt und Bauchgefühl nicht zusammenpassen.
Online starten →Einordnung von Mietpotenzial, Zustand und Zielgruppe – und wo Investitionen wirklich wirken (oder eben nicht).
Zur Vermietung →„Passt der Preis zur Immobilie?“ – inklusive Blick auf typische Stolpersteine, die in Exposés gern unter den Teppich wandern.
Kauf kurz abklären →Klartext spart Zeit. Eine Bewertung soll entscheiden helfen – nicht neue Fragezeichen produzieren.
Schlank, strukturiert, ohne Beratungsnebel. Je besser die Unterlagen, desto weniger „Schätzanteil“.
Wofür brauchen Sie die Bewertung (Verkauf, Familie, Finanzierung, Kaufprüfung, Vermietung)? Dann passt der Umfang.
Grundrisse, Flächen, Baujahr/Modernisierungen, Grundbuch-Infos (falls vorhanden), WEG/MIET-Themen, Besonderheiten.
Mikrolage, Zustand, Standard, Risiken/Chancen. Wenn vereinbart: Besichtigung für ein sauberes Bild.
Passendes Verfahren (typisch: Vergleichswert, Sachwert, Ertragswert) – ohne Formeln, aber mit klarer Logik.
Wert-Rahmen + Begründung + Empfehlungen: Preisstrategie, Unterlagenlücken schließen, Vermarktung/Vermietung planen.
Es gibt nicht „das eine“ Verfahren für alles. Entscheidend ist, was zur Nutzung und Objektart passt – und ob genügend Vergleichsdaten vorliegen.
Häufig bei Wohnungen und Ein-/Zweifamilienhäusern: Einordnung über tatsächlich erzielte Kaufpreise ähnlicher Objekte. Funktioniert am besten, wenn Lage, Zuschnitt und Zustand gut vergleichbar sind.
Wenn Vergleichswerte nicht sauber greifen (z. B. sehr spezielle Objekte): Betrachtung von Bodenwert und Gebäude(standard)/Zustand. Kein „Baukastenpreis“, sondern eine methodische Annäherung.
Typisch bei Anlageobjekten (z. B. Mehrfamilienhaus): Mieten, Kosten, Leerstand/Risiko und Nutzungsperspektive stehen im Vordergrund. Rendite-Logik statt Bauchgefühl.
Diese Klassiker sehe ich ständig. Wenn Sie nur zwei vermeiden: Wohnfläche sauber prüfen und Sonderrechte früh nennen.
Die häufigsten Fragen – kurz und ohne Marketingnebel. Wenn Ihre Frage fehlt: melden.
Das hängt vom Zweck (Orientierung vs. ausführlicher Bericht), Objektart und Unterlagenlage ab. Ich nenne Ihnen den Rahmen transparent nach einem kurzen Erstgespräch – bevor irgendetwas „läuft“. Keine versteckten Überraschungen.
Das hängt vor allem an Unterlagen, Terminlage und Objektkomplexität. Eine kurze Einschätzung geht meist schneller als eine ausführliche Ausarbeitung. Ich sage Ihnen nach Sichtung der Eckdaten, was realistisch ist – ohne Versprechen, die am Papier scheitern.
Typisch sind: Grundrisse, Wohn-/Nutzflächenangaben, Baujahr, Liste von Modernisierungen (mit Jahren/Nachweisen), Energieausweis/Heizungsdaten. Bei Wohnungen zusätzlich: Teilungserklärung, Protokolle, Hausgeld, Rücklagen, ggf. Sonderumlagen. Bei vermieteten Objekten: Mietverträge, Mietaufstellung, Bewirtschaftungskosten (soweit vorhanden).
Eine Kurzeinschätzung dient der Orientierung und Preisstrategie. Eine ausführliche Ausarbeitung ist detaillierter, methodischer und dokumentiert Annahmen/Unterlagen umfangreicher. Welche Form sinnvoll ist, hängt vom Anlass ab – nicht vom Wunsch nach „dicker Mappe“.
Nein. Der Markt (Nachfrage, Finanzierung, Konkurrenzobjekte) und die Verhandlung entscheiden mit. Eine Bewertung hilft, einen realistischen Rahmen zu setzen – aber sie ist keine Preisgarantie. Marktabhängig, Angaben ohne Gewähr.
Ja – mit Fokus auf Mietpotenzial, Zielgruppe, Zustand und sinnvolle Maßnahmen. Auch hier gilt: keine Garantie für Vermietbarkeit, weil Nachfrage und Angebot sich ändern können.
Teilweise – je nach Zweck und Datenlage. Ohne Objektbesichtigung bleiben Risiken (Zustand, Ausführung, Mängel) eher „blind“. Wenn es wirklich wichtig ist, ist eine Besichtigung oft die bessere Entscheidung.
Beides ist möglich: Bewertung als Grundlage – und, wenn Sie möchten, anschließend die Vermarktung. Sie entscheiden. Einstieg ist meist Wertermittlung oder ein kurzes Gespräch.
Sie müssen nicht alles allein sortieren. Drei sinnvolle Einstiege – je nachdem, wo Sie gerade stehen.
Kurze Schilderung reicht: Objektart, Lage, Anlass. Dann klären wir, welcher Umfang sinnvoll ist.
Hinweis: Keine Rechts-/Steuerberatung. Angaben ohne Gewähr.
Starten Sie mit einer datenbasierten Online-Orientierung – und schärfen Sie danach professionell nach.
Marktabhängig. Ergebnisse hängen von Angaben/Unterlagen ab. Ohne Gewähr.
Sie suchen aktiv? Dann lieber strukturiert: Angebote ansehen oder Suchauftrag anlegen – spart Nerven und Besichtigungstourismus.
Verfügbarkeiten ändern sich. Inhalte dienen der Orientierung. Ohne Gewähr.
Ob Innenstadt, Reutershagen, Warnemünde oder Umland: Lage ist nicht „ein Feld im Formular“, sondern ein Preisfaktor. Wenn Sie regionalen Kontext wollen (und keine Fantasie-Kennzahlen), schauen Sie hier rein:
Hinweis: Alle Inhalte dienen der Information und Orientierung. Marktabhängig, Angaben ohne Gewähr. Keine Rechts- oder Steuerberatung.