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Referenz

Mehrfamilienhaus Rostock-Reutershagen – Referenz 581

Referenzobjekt aus unserer Praxis: ein Mehrfamilienhaus in Rostock-Reutershagen, (ohne Hausnummer). Fokus dieser Referenz: ein MFH-Verkauf in einer Lage, die Anleger nicht sofort auf dem Schirm haben – und genau deshalb eine saubere Aufbereitung braucht, damit die Stärken des Standorts nicht im Zahlenwerk untergehen.

Hinweis: Diskrete Darstellung ohne Preis- und Provisionsangaben. Angaben ohne Gewähr.

8 WESan. 2013
500 m²Wohnfläche
757 m²Grundstück
22 Zimmer3 Etagen

Kurzprofil / Fakten

  • ObjektartMehrfamilienhaus
  • OrtRostock – Reutershagen
  • Baujahr1939
  • Sanierung2013 (Komplettsanierung)
  • Wohneinheiten8
  • Wohnflächeca. 500 m²
  • Grundstückca. 757 m²
  • Zimmer22 (6×3-Zi + 2×2-Zi)
  • Etagen3
  • HeizungZentralheizung (Fernwärme)
  • Stellplätze8 Außenstellplätze
  • BauweiseMassivhaus, voll unterkellert
  • ZustandVoll saniert
Straßenseitige Außenansicht des Mehrfamilienhauses mit Backsteinfassade in Rostock-Reutershagen – Referenzobjekt 581 – Büchel Immobilien Rostock
Mehrfamilienhaus Rostock-Reutershagen – Referenz 581.

Worum es hier geht

Reutershagen ist ein aufstrebendes Quartier mit mittlerer Mietrendite und stabiler, vornehmlich jüngerer Mieterschaft. Nicht glamourös, aber bodenständig – ideal für Value-Investoren, die langfristige…

Ausgangslage
Immobilie mit speziellen Themen
Ein Mehrfamilienhaus in Reutershagen sollte an Investoren verkauft werden – ein Quartier, das nicht als „Premium-Lage“ gilt wie KTV oder Lütten Klein, aber solide Mietrendite bietet. Die Mietrendite lag bei stabilen 4-5%, attraktiv genug für professionelle Anleger, aber es brauchte die richtige Käufer-Matching-Strategie. Das Objekt war vollvermietet, Mieter zuverlässig, Hausverwaltung professional – aber der Quartiers-Ruf war weniger glänzend.
Herausforderungen
Worauf kommt es an?

Standort-Wahrnehmung vs. wirtschaftliche Realität

Viele Käufer würden Reutershagen nicht als „Top-Lage“ klassifizieren. Aber die Rendite-Zahlen sind real und solide. Wir mussten Käufer-Mentaliät wechseln: von „Prestige-Lage“ auf „Rendite-Logik“.

Richtiger Investor-Typ finden

Nicht jeder Investor akzeptiert „normale“ Lagen. Institutionelle Anleger (Pensionsfonds, Versicherungen), die Cashflow-Stabilität priorisieren, sind ideal – nicht Einzelinvestoren, die ein Prestige-Objekt suchen.

Nettomietrendite transparent machen

Die Nettomietrendite (nach Verwaltungskosten, Instandhaltungsrücklagen) war der Killer-Kriterium. Wir mussten detailliert zeigen: Nach Steuern und Rücklagen verdienen Investoren X%.

Kaufpreisaufteilung und AfA-Potenzial nutzen

Für Investor-Käufer ist die Kaufpreisaufteilung entscheidend – Gebäude vs. Inventar – wegen AfA (Abschreibung). Das steuerliche Potenzial musste klar dargestellt sein.

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Vermarktung & Ablauf
Unser Ansatz zur Vermarktung

Investor-Datenblatt mit Rendite-Fokus

Statt klassisches Exposé: Ein Datenblatt speziell für Investoren, mit Fokus auf Cashflow-Projekte. Ein ROI-Model zeigte: Bei Y Euro Kaufpreis + Z Euro Rücklagen = X% Nettomietrendite nach Steuern.

Hausverwaltungs-Stabilität dokumentieren

Eine etablierte Hausverwaltung mit 5+ Jahren Erfolgshistorie war ein großes Plus. Wir dokumentierten: Mieterfluktuations-Quoten, Mietzahlungs-Verhalten, durchschnittliche Leerstandsdauer. Dies signalisierte geringes Verwaltungs-Risiko.

Zielgruppen-Direktansprache bei Immobilien-Investoren

Wir kontaktierten gezielt: Asset-Manager, Family Offices, Pensionsfonds, große Makler-Kollegen, die Investor-Pools haben. Nicht Massen-Anzeigen, sondern Netzwerk-Ansprache.

Steuerliche Szenarien mit Steuerberater vorbereiten

In Verhandlungen bot ich potenziellem Käufer an, mit seinem Steuerberater durchzurechnen: Wie struktuiert man Kaufpreisaufteilung für maximale AfA-Optionen? Dies zeigte professionelle Herangehensweise.

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Ergebnis & Learnings
Das Ergebnis

Investor-Match mit Rendite-Fokus gelungen

Ein institutional geplanter Anleger (Versicherungs-Makler mit Investor-Clients) kaufte das Objekt als langfristiges Portfolio-Element. Er störte sich nicht an „Reutershagen-Ruf“, sondern sah 4,8% Nettomietrendite.

Faire Ertragswertermittlung akzeptiert

Das Ertragswertverfahren ergab Verkehrswert X – Käufer fand die Logik nachvollziehbar und verhandelte realistisch, ohne Überambition.

Stabile Übergabe mit Verwaltungs-Kontinuität

Der neue Eigentümer behielt die Hausverwaltung – Mieter merkten wenig vom Wechsel. Cashflow blieb stabil, AfA-Szenarien wurden wie geplant umgesetzt.

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Häufig gestellte Fragen zur Referenz

Lohnt sich ein MFH-Verkauf in Reutershagen – oder suchen Anleger nur die Innenstadt?
Reutershagen hat eine stabile Mieternachfrage – nicht wegen Szene-Faktor, sondern wegen Uni-Nähe, ÖPNV und funktionierender Infrastruktur. Entscheidend ist, ob die Bewirtschaftungszahlen stimmen und der Standort nachvollziehbar aufbereitet ist. Angaben ohne Gewähr.
Warum werden keine Kaufpreise oder Mieteinnahmen genannt?
Zahlen ohne Kontext verzerren das Bild – besonders bei MFH, wo Instandhaltungszustand, Mietverträge und Bewirtschaftungskosten den tatsächlichen Wert stärker beeinflussen als ein Quadratmeterpreis. Wir zeigen hier den Prozess. Angaben ohne Gewähr.
Was passiert mit den Mietern bei einem MFH-Verkauf?
Bestehende Mietverträge gehen auf den neuen Eigentümer über – „Kauf bricht nicht Miete“ ist gesetzlich geregelt. In der Praxis geht es vor allem um gute Kommunikation: rechtzeitig, sachlich und ohne Panikmache. Angaben ohne Gewähr.
Hinweis zur Referenz:Diese Seite dokumentiert eine Referenz aus unserer Praxis. Alle Angaben beruhen auf verfügbaren Informationen zum Zeitpunkt der Vermarktung und sind ohne Gewähr. Namen und exakte Adressen werden aus Datenschutzgründen anonymisiert.
Quellen & Haftung: Referenzdaten aus Immobilienprozessen, Markterfahrung, Preisindizes. Keine Garantie für Aktualität oder Korrektheit.