Mehrfamilienhaus KTV Rostock
Referenzobjekt aus dem eigenen Bestand: ein klassisches Gründerzeit-Mehrfamilienhaus in der Rostocker Kröpeliner-Tor-Vorstadt – umfassend modernisiert mit Fassadensanierung, Dacherneuerung inkl. Dachgeschossausbau, neuer Haustechnik und Balkonanlagen. Der Fokus dieser Referenz: wie ein Bestandsgebäude mit Substanz durch gezielte bauliche Maßnahmen nachhaltig aufgewertet und für Mieter attraktiver gemacht wird – aus eigener Erfahrung als Eigentümer.
Hinweis: Diskrete Darstellung ohne Preis- und Mieteinnahmen. Angaben ohne Gewähr.
Kurzprofil / Fakten
- ObjektartMehrfamilienhaus (Gründerzeit)
- OrtRostock – Kröpeliner-Tor-Vorstadt (18057)
- StraßeElisabethstraße (ohne Hausnummer)
- LageInnenstadtnah · gewachsenes Gründerzeitviertel
- GesamtflächeCa. 339 m²
- MaßnahmenFassade · Dach · Elektrik · Heizung · Sanitär · Balkone
- DachgeschossVollständig ausgebaut · Sichtdachstuhl · Parkett
- BesonderheitEigener Bestand · Eigentümer-Perspektive
- StatusVerkauft
- Referenz-ID003
Referenzen sind Beispiele, nicht 1:1 übertragbar. Angaben ohne Gewähr.
Worum es hier geht
Ein gründerzeitliches Mehrfamilienhaus in der Elisabethstraße – komplett saniert: Fassade, Dach, Elektrik, Heizung, Sanitär und Balkone.
Die Vermarktung richtete sich an Kapitalanleger, die den Wert einer durchsanierten Gründerzeitimmobilie in in der KTV zu schätzen wissen.
Keine Steuer- oder Rechtsberatung. Jede Immobilie ist individuell.
Sanierungsumfang bewerten
Umfassende Modernisierung im bewohnten Zustand koordinieren: Die bestehenden Mieter sollten während der Bauphase so wenig wie möglich beeinträchtigt werden – das erfordert klare Abläufe und transparente Kommunikation.
Nachher-Zustand zeigen
Zehn verschiedene Gewerke sinnvoll aufeinander abstimmen: Fassade, Dach, Elektrik, Heizung, Sanitär, Balkone, Schallschutz, Fenster, Türen und Dachgeschossausbau greifen ineinander – die Reihenfolge entscheidet über Kosten und Ergebnis.
Zielgruppe Kapitalanleger
Dachgeschossausbau als echten Wohnraum gestalten: Nicht nur Fläche gewinnen, sondern Raumqualität schaffen – mit Sichtdachstuhl, Parkettboden und ausreichend Tageslicht durch Dachfenster.
Gründerzeit einordnen
Wärmedämmung und Fassade denkmalschutzkonform umsetzen: Die KTV ist ein gewachsenes Gründerzeitviertel – Veränderungen am Erscheinungsbild müssen sich ins Straßenbild einfügen.
Sanierung dokumentiert
Maßnahmenkatalog mit zehn Positionen erstellt und priorisiert: Fassadensanierung mit Wärmedämmung, Dacherneuerung, Erneuerung Elektrik, Umstellung Heizungsanlage, Sanitärerneuerung, Anbau neuer Balkonanlagen, Schallschutzmaßnahmen, Fenstererneuerung, Türenerneuerung und Dachgeschossausbau.
Renditeberechnung erstellt
Mieter frühzeitig informiert: Vor Baubeginn schriftliche Ankündigung mit konkreter Auflistung aller geplanten Maßnahmen – keine Überraschungen, klare Erwartungen.
Investoren angesprochen
Dachgeschoss als eigenständige Wohneinheit konzipiert: Sichtbare Holzkonstruktion als Gestaltungselement, Parkettboden, großzügige Dachfenster für natürliches Licht – kein ausgebauter Speicher, sondern vollwertiger Wohnraum.
Besichtigung koordiniert
Balkonanlagen als Aufwertung des Hofbereichs geplant: Neue Stahlbalkonanlagen mit Blick in den begrünten Innenhof – ein Gewinn für Wohnqualität und Gebäudeansicht.
Ergebnis
Alle zehn Modernisierungsmaßnahmen wurden umgesetzt – vom Keller bis zum neu ausgebauten Dachgeschoss. Das Gebäude zeigt sich nach der Sanierung mit gedämmter Fassade, neuen Balkonanlagen und einem begrünten Innenhof als attraktives Wohnobjekt im Gründerzeitviertel. Das ausgebaute Dachgeschoss mit Sichtdachstuhl, Parkettboden und Dachfenstern schafft eine Wohneinheit mit eigenem Charakter – kein Standardausbau. Die Erfahrung als Eigentümer fließt heute in die Beratung ein: Wer selbst modernisiert hat, kennt den Unterschied zwischen Maßnahmenliste und Baualltag.
Learnings
Ein Mehrfamilienhaus aus dem eigenen Bestand zu modernisieren lehrt Dinge, die man in keiner Beratung lernt. Die Abstimmung zwischen zehn Gewerken, die Kommunikation mit bestehenden Mietern und das Abwägen zwischen wirtschaftlich sinnvoll und baulich wünschenswert – das formt eine Perspektive, die wir heute in jede Eigentümerberatung einbringen. Hinweis: Referenzen sind Beispiele und nicht 1:1 übertragbar. Angaben ohne Gewähr.
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