Rostock · 18055 · Stadtmitte · Richard-Wagner-Straße · Mecklenburg-Vorpommern
Referenzobjekt aus unserer Praxis: ein Mehrfamilienhaus mit Wohn- und Gewerbeanteil in der Rostocker Stadtmitte. Fokus dieser Referenz: Wie stellt man ein vollvermietetes Objekt mit zusätzlichem Entwicklungspotenzial dar, ohne beim Potenzial ins Versprechen abzurutschen – und ohne die bestehende Substanz als Nebensache wirken zu lassen?
Hinweis: Diskrete Darstellung ohne Preis- und Mieteinnahmen. Angaben ohne Gewähr.
Hinweis: Keine Preis-, Miet- oder Renditeangaben. Referenz zeigt Ablauf und Herangehensweise. Angaben ohne Gewähr.
Wenn ein Gebäude gleichzeitig laufende Mietverhältnisse in Wohnen und Gewerbe mitbringt und zusätzlich eine bauliche Erweiterungsoption im Raum steht, braucht der Verkauf einen Interessenten, der in zwei Richtungen denken kann: Bestand managen und Potenzial bewerten.
Kurz: Substanz ist das Fundament. Potenzial ist die Zugabe – aber keine, die man versprechen darf.
Ein Mehrfamilienhaus in zentraler Innenstadtlage, das über Jahre stabil bewirtschaftet wurde – mit Wohneinheiten in den Obergeschossen und Gewerbeflächen im Erdgeschoss. Die Eigentümer wollten verkaufen, ohne die bestehenden Mietverhältnisse zu belasten. Gleichzeitig gab es eine bauliche Erweiterungsoption auf dem Grundstück, die zwar behördlich vorbesprochen, aber nicht abschließend genehmigt war. Die Aufgabe: Bestehendes solide darstellen und das Potenzial benennen – ohne daraus ein Verkaufsversprechen zu machen, das rechtlich nicht haltbar wäre.
Gemischt genutzte Mehrfamilienhäuser mit Erweiterungspotenzial brauchen eine klare Trennung: Was ist gesichert, was ist Option? Wer beides sauber voneinander abgrenzt, bekommt Kaufinteressenten, die auf Basis von Fakten verhandeln – und nicht auf Basis von Annahmen, die später zu Konflikten führen. Hinweis: Referenzen sind Beispiele und nicht 1:1 übertragbar. Angaben ohne Gewähr.
Sie besitzen ein Anlage- oder Mischobjekt in der Rostocker Innenstadt und denken über einen Verkauf nach? Wir ordnen Bestand, Nutzung und mögliche Optionen ein – sachlich, ohne Übertreibung und mit einem klaren nächsten Schritt.
Keine Garantie, keine Steuer-/Rechtsberatung. Angaben ohne Gewähr.
Auf die Vertragssituation in beiden Bereichen. Gewerbemietverträge haben andere Laufzeiten, Kündigungsfristen und Indexierungsregeln als Wohnmietverträge. Käufer wollen wissen, wie stabil die jeweiligen Mietverhältnisse sind und ob es Abhängigkeiten zwischen den Nutzungsarten gibt – etwa bei geteilten Nebenkosten oder gemeinsam genutzten Flächen.
Indem klar zwischen behördlichen Vorgesprächen und tatsächlichem Baurecht unterschieden wird. Ein Vorgespräch mit dem Bauamt ist ein Signal, aber keine Genehmigung. Seriöse Einordnung heißt: Die Option benennen, den Stand transparent machen und dem Käufer die Möglichkeit geben, eigene Prüfungen durchzuführen – ohne fertige Renditeversprechen auf Basis ungelegter Eier.
Eine größere als oft angenommen. In der Rostocker Innenstadt sind eigene Stellplätze auf dem Grundstück keine Selbstverständlichkeit. Für Gewerbemieter sind sie oft ein handfestes Argument, für Bewohner ein Komfortfaktor. Im Verkaufsprozess werden Stellplätze deshalb als konkreter Nutzwert dokumentiert – nicht als Deko-Detail.
Inhabergeführter Immobilienmakler in Rostock und Mecklenburg-Vorpommern. Über 30 Jahre Erfahrung, persönliche Betreuung, regionale Kompetenz.