Referenzobjekt aus unserer Praxis: eine Doppelhaushälfte (Baujahr ca. 1936) mit zwei Wohneinheiten/wohnähnlichen Bereichen, Dachterrasse sowie zusätzlichen Nutzflächen (u. a. Keller/Tiefgarage, Nebengebäude und separater Bungalow).
Ziel war eine diskrete Darstellung ohne Preis- und Adressdetails – mit klarer Unterlagenlogik, sauberer Einordnung der Nutzung und einem strukturierten Ablauf bis zum Verkauf.
Hinweis: Diskrete Referenzdarstellung. Keine Preis-/Adressangaben. Angaben ohne Gewähr; verbindlich sind Unterlagen und Auskünfte der zuständigen Stellen.
Außenansicht (Beispiel) der Doppelhaushälfte in Rostock-Reutershagen – ohne genaue Adresse.
Kurzprofil / Fakten
Objektart
Doppelhaushälfte
Lage
Rostock-Reutershagen
Wohnfläche (ca.)
165 m²
Zimmer
5 (Haupthaus) + zusätzliche Räume
Baujahr
1936
Grundstück (ca.)
660 m²
Aufteilung
2 Wohneinheiten / zwei Küchen & zwei Bäder*
Besonderheiten
Dachterrasse, Bungalow mit Wintergarten, Nebengebäude, Keller/Tiefgarage, Gartenbereich (Teichterrasse)
Status
verkauft
Referenz-ID
5772
*Nutzung/Abgrenzung je nach Konzept und Unterlagenstand. Flächen- und Ausstattungsangaben basieren auf Unterlagen/Erhebungen; Abweichungen sind möglich.
Ausgangslage
Reutershagen zählt zu den gefragten Rostocker Wohnlagen: gewachsen, grün, gut angebunden.
Das Objekt kombiniert Haupthaus und zusätzliche Nutz- bzw. Aufenthaltsflächen (Bungalow/Nebengebäude) – attraktiv für unterschiedliche Lebensmodelle, aber nicht „selbsterklärend“.
Ziel war eine diskrete Vermarktung mit klarer Einordnung: Was ist faktisch gegeben, wie lässt sich die Aufteilung sinnvoll verstehen, und welche Punkte müssen Interessenten in ihrer Prüfung sauber abarbeiten – ohne falsche Erwartungen oder riskante Zusagen.
Herausforderungen
Aufteilung mit zwei Küchen/Bädern verständlich erklären, ohne „automatisch zwei rechtlich getrennte Wohnungen“ zu versprechen.
Nebenflächen (Keller/Tiefgarage, Nebengebäude, Bungalow) sauber abgrenzen: Wohnen vs. Nutzfläche.
Viele Ausstattungsdetails (z. B. Dachterrasse, Wintergarten, Heizsysteme) realistisch einordnen – ohne Schönfärberei.
Diskretion wahren: genug Orientierung geben, ohne sensible Details öffentlich zu verteilen.
Zielgruppenlogik treffen: Eigennutzer, Mehrgenerationen, Wohnen & Arbeiten – je nach Bedarf und Finanzierungsrahmen.
Kommunikation dokumentieren: Rückfragen, Nachreichungen, Fristen – damit die Prüfung planbar bleibt.
Abwicklung begleiten: klare Abstimmung zwischen Beteiligten, ohne Druck – aber mit Verbindlichkeit.
Ergebnis
Qualifizierte Anfragen statt „mal gucken“ – die Komplexität wurde früh eingeordnet.
Weniger Reibung in der Prüfphase durch klare Unterlagen- und Flächenlogik.
Diskrete Darstellung ohne Preis-/Adressveröffentlichung – bei gleichzeitig guter Orientierung für Interessenten.
Strukturierte Kommunikation und Terminierung sorgten für eine reibungsarme Abwicklung.
Learnings / Hinweis
Bei Häusern mit mehreren Ebenen, Nutzflächen und Zusatzgebäuden entscheidet die „Übersetzung“: Was ist wie nutzbar, was ist nachweisbar, und wo braucht es eine saubere Einordnung statt Bauchgefühl.
Wer diese Punkte früh klärt, spart Zeit und reduziert spätere Überraschungen. Hinweis: Referenzen sind Beispiele und nicht 1:1 übertragbar.
Kurz-Check für Ihr Haus in Rostock?
Wenn Sie eine Immobilie mit ähnlicher Komplexität besitzen (z. B. zwei Bereiche, Nebengebäude, viele Nebenflächen):
Ein kurzer Abgleich zu Unterlagen, Zielgruppe und Preislogik bringt schnell Klarheit – ohne Verkaufsshow.
Keine Garantien, keine Schnellversprechen: erst prüfen, dann entscheiden.
Sind Ergebnisse aus Referenzen auf mein Objekt übertragbar?
Nur eingeschränkt. Mikrolage, Zustand, Unterlagenstand, Zielgruppe und Marktphase unterscheiden sich häufig deutlich.
Referenzen zeigen Vorgehen und typische Stolpersteine – keine Garantie für identische Ergebnisse.
Welche Unterlagen sind bei Häusern mit mehreren Nutzbereichen besonders wichtig?
Zentral sind eine nachvollziehbare Flächen- und Grundrisslogik (Wohn- vs. Nutzfläche), Informationen zu Heizung/Energie,
sowie Unterlagen/Angaben zu Nebenflächen und Zusatzgebäuden – soweit vorhanden. Je klarer das Paket, desto ruhiger die Prüfung.
Wie entsteht eine realistische Preislogik (ohne Wunschzahlen)?
Über Vergleichbarkeit, Mikrolage, Zustand, Prüfbarkeit der Unterlagen und die tatsächlich passende Zielgruppe.
Bei komplexeren Objekten ist Ehrlichkeit wichtiger als „Höchstpreis“-Träumerei – sonst kommt die Korrektur später durch Nachverhandlungen.
Diskretion & Haftung: Keine Preis-/Adressangaben, keine sensiblen Daten. Angaben ohne Gewähr. Keine Rechts- oder Steuerberatung.